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Review

Far Cry 3

PC-CD/DVD
Wertung   
9 von 10 Sternen


GamesView Hotgame

von Burkhard Büttner, 23.12.2012

Far Cry, also der erste Teil, war schon ein richtiger Hammer. Nie zuvor sah man eine so tolle Grafik auf seinem heimischen PC. Man lief tropischen Sandstränden mit kristallklarem Wasser entlang oder musste sich durch dichten Dschungel kämpfen. Im zweiten Teil verschlug es Sie nach Afrika und allein schon wegen der Vegetation war das ganze Spiel nicht so umwerfend wie sein Vorgänger. Umso mehr schauten wir mit Spannung auf den dritten Teil, der uns wieder auf eine tropische Insel im südostasiatischen Pazifikraum bringt.

Jason und seine Freunde springen mit ihren Fallschirmen aus einem Flugzeug blind über eine Insel ab. Aus dem anfänglichen netten Trip mit Freunden wird plötzlich tödlicher Wahnsinn, als sie in die Hände des brutalen, gnadenlosen und ziemlich unberechenbaren Piratenanführer Vaas Montenegro fallen. Vaas liebt es, mit seinen Opfern zu spielen und sie anschließend entweder zu töten oder als Sklaven weiter zu verkaufen. Mit seinem Sklavenhandel und Waffengeschäften ist er auf der Insel ein gefürchteter Pirat, dem jeder aus dem Weg geht, wenn er lange leben möchte. Aber der wahre Drahtzieher ist Hoyt Volker, doch der ist noch unerreichbar und hält sich erst einmal im Hintergrund. Jason kann mit Hilfe seines Bruder nur knapp und schwer verletzt aus der Gewalt der Piraten fliehen. Aufgenommen wird von einem Dorf namens Amanaki Town, und dort beginnt sein Rachefeldzug, denn sein Ziel ist klar: Er muss seine Freunde aus den Händen des Wahnsinnigen befreien. Das einzige, was dabei nicht ganz passt ist Jason selbst, denn er ist kein knallharter Killer, sondern ein richtiges Weichei. Aber das soll sich im Laufe des Spiels grundlegend ändern.

Was hat sich nun zum Vorgänger geändert? Nun, natürlich hat sich die ganze Gegend geändert. Anstatt einer tristen Wüste erwartet Sie nun ein richtiges Grafikhighlight in Form einer tropischen Insel mit wunderbaren Stränden, klarem Wasser und üppiger Vegetation. Das ist zumindest etwas, was auf dem ersten Blick ins Auge fällt. Aber wer den Vorgänger gespielt hat wird merken, dass es sich nun sehr viel schneller über die Insel reisen lässt. Hierzu gibt es Schnellreise-Punkte in Form von Checkpoints, die Sie eingenommen haben oder aber feste Ziele, die es von Beginn an gibt beziehungsweise die im Laufe des Spiels von Ihnen freigeschaltet werden. Das geht bedeutend schneller als das bisherige Reisesystem aus Far Cry III. Was früher immer genervt hatte war, dass Kreuzungen grundsätzlich immer neu von Feinden besetzt worden ist, man also auf der Hintour zum Ziel zuerst die Gegner erledigen musste und auf der Rücktour dasselbe Spiel nochmal durchziehen durfte. In Far Cry III können Sie die Insel tatsächlich Schritt für Schritt von der Piratenbande säubern.

Aber bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg. Zu Beginn hat Jason gerade mal eine Pistole und kann sehr wenig mit sich herumtragen, weil er auch keine Taschen hat. Diese muss sich Jason selbst herstellen und dazu benötigt er Tierleder. Das Tierleder erhält er - wie überraschend - indem er einheimische Tiere jagt, also zum Beispiel zwei Scheine abmurksen und schon sind die Zutaten für den ersten Beutel bereit zur Verarbeitung. Leider genügt es nicht, hundert Schweine zu killen um sich sämtliche Behältnisse herzustellen, denn erweiterte Behältnisse wie Munitions-, Granatenbeutel, Pfeilköcher, Rucksäcke und so weiter können nur jeweils mit dem Fell beziehungsweise Leder unterschiedlicher Tiere hergestellt werden. Und das können durchaus auch die Kleidungsstücke von Bären oder Tigern sein. Oder Haien oder Krokodilen ... Sie sehen, so einfach ist das leider nicht, denn Sie sollten auf keinen Fall versuchen, einen Bären mit einer mickrigen Pistole zu erledigen. Natürlich werden sie sich auch sehr häufig verletzen, zum Beispiel weil Sie schlichtweg von wilden Tieren wie Kormorane oder Leoparden angegriffen werden, oder sie werden ganz einfach von einer Kugel getroffen oder Sie verbrennen sich am Flammenwerfer des Gegners (Sie können sich auch selbst verbrennen, wenn Sie so blöd sind, den Flammenwerfer einmal in der Runde zu verwenden). Hin und wieder gibt es Medipacks, Sie können sich aber auch in Shops mit Spritzen eindecken oder - weil es ja naturgemäß auf Pazifikinseln relativ wenige Shops gibt - diese auch selbst herstellen. Auf der ganzen Insel sind bestimmte Pflanzen verteilt. Wenn Sie deren Blätter ernten, steht Ihnen im Optionen-Menu der Punkt "Herstellung" zur Verfügung. Neben Heil-Spritzen können Sie je nach Blätter-Vorrat (es gibt 4 verschiedene Farben) auch Spritzen herstellen, die ihre Fähigkeiten für eine gewisse Zeit verbessern. Das kann zum Beispiel der Jagdinstinkt sein, der sie wilde Tiere oder Gegner leichter aufspüren lässt. Die Anzahl der Spritzen, die sich mit sich herumtragen dürfen, hängt von der Größe der Spritzentasche ab, die Sie bisher hergestellt haben. Es gibt in Far Cry III eine Hauptgeschichte, in der es feste vorgegebenen Missionen gibt. Innerhalb dieser Missionen können Sie sich nur begrenzt bewegen. Nach solchen Missionen haben Sie aber die Möglichkeit, die Insel auf eigene Faust zu erkunden und auch kleinere Aufgaben zu erfüllen. Dazu gibt es auch diverse Fortbewegungsmöglichkeiten wie Jeeps, Autos, Buggies, Boote, Hängegleiter, Flight-Suits und Jetskis, die das Leben leichter machen und die sich erstaunlich gut steuern lassen. In und auf diesen Fahrzeugen kann Ihnen dazu auch noch viel weniger zustoßen und vom taktischen Standpunkt aus gesehen ist ein montiertes Geschütz ja auch nicht zu verachten, falls die Gegner einmal zu wild werden sollten. Wo wir gerade bei der Taktik sind: Ein Hauptaugenmerk sollten Sie auf die 18 auf der Insel verteilten Funktürme legen. Diese blockieren nämlich den Funkverkehr auf der Insel und müssen freigeschaltet werden. Prinzipiell klettern Sie an diesen Dingern hoch und ganz oben gibt es einen Sicherungskasten, den Sie zerstören dürfen. Im Anschluss erhalten Sie meist interessante Waffen im Shop kostenlos freigeschaltet und sehen auch auf der Karte mehr von der Insel. Dazu schalten Sie gleichzeitig einen Einstiegspunkt, also Checkpunkt für das Spiel frei. Mit der Zeit und gerade auf der kleineren Insel werden diese Türme echt zu einer Geduldsprobe, denn oft sie in einem miserablen Zustand und erfordern klettern und springen, um zum Ziel zu gelangen. Eine weitere Möglichkeit, Checkpoints und damit sogar Schnellreisepunkte zu errichten sind feindliche Siedlungen, die Sie einnehmen können. Das klingt einfacher als getan, denn die Jungs werden mit dem Fortschritt des Spiels auch robuster. Übel sind die Scharfschützen, die wirklich gut zielen und ihrer Gesundheit bei einem Treffer gewaltig mitspielen. Aber die richtig harten Nüsse sind die gepanzerten Jungs mit den Flammenwerfern oder den LPGs. Da muss dann taktisch vorgegangen werden. Am besten ist es, wenn Sie das Gelände vorher observieren. Dazu haben Sie eine Kamera, mit deren Hilfe Sie die Gegner markieren. So erhalten Sie Informationen über die Klasse des Gegners und - einmal markiert - "sehen" sie diese auch, wenn sie von Gebäuden oder Hügeln verdeckt sind. Das ist taktisch nicht zu unterschätzen. Mein Tipp: ein bisschen C4 zur richtigen Zeit an richtiger Stelle hochgehen lassen, und auch die schweren Jungs sehen die Karotten von unten wachsen. Nun fragt der interessierte Leser sicherlich, warum man die Gegner nicht bequem aus der Ferne mit dem Scharfschützengewehr plattmachen soll? Nun, das geht nur bedingt und empfiehlt sich natürlich für die gegnerischen Scharfschützen. Wenn man sich aber nicht direkt ins Lager bewegt und den ausgelösten Alarm mit einem gezielten Schuss abstellt, kommen so lange neue Gegner hinzu, bis das Arsenal leergeschossen ist. Also, am besten direkt hinein ins Vergnügen. Am Ende wird dann die Flagge der Rebellen gehisst und Sie erhalten einen Checkpoint und einen Shop. Geld finden Sie, wenn Sie erledigte Gegner durchsuchen oder auch Kisten plündern, die auf der ganzen Insel verteilt sind. Um diese und auch andere Relikte leichter zu finden, gibt es Schatzkarten im Shop zu kaufen. Reicht das Geld nicht, können Sie auch Tierleder und gefundene Gegenstände im Shop verkaufen. Hin und wieder bieten auch Minispiele wie zum Beispiel Trinkspiele, Poker, Autorennen oder Schieß- und Messerwettbewerbe eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit. Oder aber Sie übernehmen den Kurierdienst für wichtige Medikamente und verdienen sich so den einen oder anderen Dollar hinzu, wenn sie pünktlich liefern. Belohnt werden Sie zudem, wenn Sie für jemanden irgendwelche üblen auf einer vorgegebenen Art und Weise erledigen. Für Abwechslung ist also gesorgt.
Im Shop rüsten Sie sich auch mit Waffen und Munition aus. Unter den 39 verschiedenen Waffen ist von Faustwaffen über Panzerfäuste, Flammenwerfer und Bogen bis hin zu Scharfschützengewehren und leichten Maschinengewehren sicherlich die passende Waffe für Sie dabei. Zudem können diese Waffen teilweise auch noch mit Erweiterungen ausgestattet werden, die sich auf Zielgenauigkeit und Handling auswirken.

Es gibt verschiedene Speicherpunkte im Laufe des Spiels und diese sind wirklich fair gesetzt. Besonders vor und nach den Missionen wird automatisch ein Speicherstand gesichert. Manuell geht dies leider nur eingeschränkt, ist aber auch nicht wirklich notwendig. Einige Missionen geraten ziemlich knifflig und besonders aufreibend ist zum Beispiel die Prüfung der Rakyat, in der Sie sich ihrer Angst und vor allem einen riesigen Dämonen stellen müssen. Belohnt werden Sie dafür mit der nicht ganz jugendfreien Aufnahme in den Clan der einheimischen Rakyat durch die geheimnisvolle und durchaus sehr attraktive Citra... aber mehr sei nicht verraten. Überhaupt treffen Sie auf die verschiedensten schrägen Typen, denen sie nicht unbedingt vertrauen können und die KI der Handlanger ist teilweise schon etwas haarsträubend. Aber diese Erfahrungen machen Sie bitte selbst, mehr wollen wir auch hier nicht verraten. Apropos Erfahrungen: Es gibt in Far Cry III auch ein Erfahrungssystem. Mit den so genannten Erfahrungspunkten, die wir uns in Missionen verdienen, können wir unsere Fähigkeiten verbessern. Hierzu gibt es ein Fähigkeiten-Menü, das in drei Bereiche aufgeteilt ist: Fähigkeiten für Heimliche Takedowns und Überleben, für das Töten auf große Distanz und die Beweglichkeit sowie für Angriffs-Takedowns und Heilung. Einige Fähigkeiten machen Sinn, andere sind eher überflüssig. Aber so lernen Sie länger zu tauchen, erhalten mehr Gesundheitspunkte und können die Gegner mit Granaten- oder Revolver schneller niedermachen.

Far Cry III beeindruckt mit einer atemberaubenden Kulisse. Sie können Sie Insel komplett erforschen und durch üppige Dschungelwälder laufen oder sumpfiges Grasland durchqueren. Immer wieder gibt es etwas zu entdecken zwischen Bergzügen oder Buchten, denn oftmals stößt man auf zum Teil unterirdische Höhlen, in denen sich Schätze verbergen. Manche können nur unter Wasser erreicht werden oder mit dem Gleiter und dem Fallschirm. Sie finden alte verschollene japanische Bunker, Tempel und Schiffswracks und können sich wie Indiana Jones auf die Suche nach den Geheimnissen der Insel machen. Dabei ist die Detailtiefe der Umgebung sowie der Charaktere wirklich beeindruckend auf dem PC umgesetzt worden. Sämtliche Personen haben ihre eigenen "Macken" und Mimiken, die Sprache ist zudem Lippensynchron und führt in den Dialogen zum Gefühl, dass man sich in einem Film befindet. Abhängig von den Grafikeinstellungen wirkt die Landschaft sehr realistisch, allerdings muss man dafür auch ganz ordentliche Hardware in seinem Rechner haben. Auf der höchsten Detailstufen, die Sie in den Grafikoptionen nach Belieben anpassen können, werden sicherlich die wenigsten spielen können, denn die Anforderungen sind schon immens. Natürlich wiederholen sich viele Objekte wie zum Beispiel manche Bäume oder Gebäude, aber das lässt sich verschmerzen. Wirklich toll wirken die Lichteffekte, wenn der Sonnenuntergang naht und die ganze Insel in einem goldenen Lichterglanz mit tollen Spiegelungen verwandelt. Auch die Explosionen und das damit verbundene Feuer sehen wirklich spektakulär aus. Die Dialoge der "normal" herumlaufenden Personen wiederholen sich häufig und wirken nicht immer optimal platziert, die Soundkulisse ist wirklich bombastisch und wenn das Gefecht so richtig losgeht, bekommt man ordentlich was auf die Ohren. Musik bekommen Sie eigentlich nur zu hören, wenn Sie sich in ein Auto setzen. Ansonsten ist die Musikuntermalung sehr dezent gehalten und lediglich wenn es in kritische Situationen hineingeht, wird es musikalisch etwas dramatischer.

Ganz neu hinzugekommen ist ein Multiplayer-Modus. Im Koop-Modus können Sie ein zusätzliches Abenteuer gemeinsam mit bis zu vier anderen Spieler durchspielen. Insgesamt gibt es sechs exklusive Missionen zu erfüllen, allerdings geht es abgesehen in kleineren Minispielen eher darum, Massenangriffen standzuhalten. Außerdem ist das Leveldesign sehr linear gehalten und schränkt so die taktischen Möglichkeiten arg ein. Zusätzlich "kennt" Far Cry nun auch einen reinrassigen Multiplayer-Modus, deren Hauptpunkt auf die Zusammenarbeit im Team liegt: Kameraden können wiederbelebt und Gegner markiert werden. Leider können die Takedown-Fähigkeiten nicht verwendet und auch dedizierte Server sucht man vergebens. Insgesamt können 18 Spieler gegeneinander antreten und sich in einem Aufstiegssystem mit immer besseren Waffen und Upgrades versorgen. Die Spielvarianten kennt man schon aus anderen Shootern, hier kann sich Far Cry leider nicht von der Masse abheben. Zudem wirkt der ganze Modus zurzeit zumindest noch nicht technisch ausgereift und wirkt an der einen oder anderen Stelle nicht flüssig genug.


Fazit PC-CD/DVD

von Burkhard Büttner

Far Cry III ist ein absolutes Top-Spiel. Selten kann man sich auf einer Insel so austoben wie hier. Nach kurzer Zeit fallen allerdings einige Punkte auf, die einen bitteren Beigeschmack haben. Gegner agierten an einigen Stellen sehr dumm, die Entsperrung der Funktürme ist auf die Dauer recht nervenaufreibend und auch das Sammelsystem für neue Ausrüstung hätte man durchaus auch zusammenstreichen können. Überall finden sich Kisten und auch die Gegner können durchsucht werden, aber richtige Highlights werden Sie dabei nicht finden. Da hätte etwas mehr Abwechslung gut getan. Auf der anderen Seite ist es völlig egal, wie Sie sich auf der Insel fortbewegen und ein gegnerisches Lager ausheben, ist immer wieder eine Herausforderung. Grafisch ist das Spiel der absolute Wahnsinn und es gibt viele Situationen, in denen mein einfach nur das Lichterschauspiel genießen sollte. Warum Ubisoft unbedingt einen Multiplayer-Modus implementieren wollte, ist mir rätselhaft. Dieser Modus bleibt weit hinter dem von aktuellen Shootern zurück und wirkt zudem noch technisch unausgereift. Dafür erfahren Sie tatsächlich die Verwandlung von einem Weichei zum Killer und spüren förmlich die Angst, wenn der wahnsinnige Vaas wieder auf der Bildfläche erscheint. Dann wissen Sie, das gibt kein gutes


und sonst noch ...
Far Cry 3 (Facts)
   
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Stand: 23.12.2012
Facts
Titel: Far Cry 3
Genre: First - Person Shooter
Publisher: Ubisoft Entertainment GmbH
Release: 04.12.2012 PC-CD/DVD
USK: ab 18
Release:
Entwickler: Ubisoft Montreal Studios
off. Website www.farcrygame.com





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Screenshots :














Multiplayer-Modus
Multiplayer: vorhanden
Online mit bis zu 18 Spielern oder zu viert im Koop-Modus
pro Windows PC: bis zu 2 Spieler
im Internet: bis zu 18 Spieler



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