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Review

Crazy Machines

Nintendo DS
Wertung   
8 von 10 Sternen



von Burkhard Büttner, 03.01.2010

Und nun empfiehlt auch Jean Pütz die \"Crazy Machines\" für den Nintendo DS. In immer schwieriger werdenden Versuchsaufbauten muss der kleine Forscher so manche Herausforderungen meistern, damit das Experiment zu Ende geführt werden kann. Das Prinzip dabei ist genial einfach: In immer schwieriger werdenden Experimenten muss der Spieler Dinge hinzufügen und deren Lage verändern, damit eine Kettenreaktion zum gewünschten Ergebnis führt. Zum Beispiel muss eine Billlardkugen auf eine Lampe fallen, die über eine Lupe eine Kerze anzündet, wodurch wiederum der Dampfkessel einer Dampfmaschine angeheizt wird und so weiter.

Unterschieden wird in drei Spielvarianten. Im \"Puzzle-Modus\" soll der Spieler Experimente des Professors vervollständigen, in dem er Bauteile einbaut und anschließend das Experiment startet, indem er die \"Play\"-Taste betätigt. Wenn das Experiment läuft, können keine Veränderungen vorgenommen werden. Aber der kleine Forscher hat nach dem missglückten Experiment noch genügend Zeit, den Versuchsaufbau zu verändern und noch einmal neu zu beginnen. Im \"Action-Modus\" geht es um Körpereinsatz. Bevor der Spieler nicht selbst tätig wird, zum Beispiel durch Anpusten des Ballons, passiert erst einmal gar nichts. Aber auch der Eingabestift muss verwendet werden, um Dinge ins Rollen oder ans Laufen zu bringen. Für das erfolgreiche Beenden von Experimenten gibt es Belohnungen in Form von neuen Bauteilen. Und wer einfach mal nur so ein eigenes Experiment aufbauen möchte, für den ist der Baukasten der richtige Ort, sich auszutoben. Hier findet der Spieler alle Bauteile, die bisher freigespielt wurden. Dabei wird die maximale Anzahl der Bauteile auf 25 je Experiment begrenzt.

Die grafische Darstellung ist sehr einfach und verständlich gehalten. Klickt man auf ein Bauteil erscheint sofort eine Anzeige der möglichen Aktionen. Bei festen Bauteilen gibt es keine Möglichkeit, die Lage zu ändern oder das Bauteil zu entfernen. Hinzugefügte Bauteile können hingegen gedreht, verschoben oder auch wieder entfernt werden. Der Professor gibt vor jedem Experiment kurze Anweisungen, was während des Experiments passieren soll. Für jedes abgeschlossene Experiment wird eine Punktzahl vergeben, die von der benötigten Zeit abhängt. Die Gesamtpunktzahl wird dann im Spielerprofil abgespeichert.

Als nette Zusatzoption können Experimente per drahtlose Übertragung auf einen anderen NDS übermittelt werden.


Fazit Nintendo DS

von Burkhard Büttner

Fazit: Crazy Machines ist nicht nur für junge Tüftler geeignet. Auch Erwachsene werden schnell in seinen Bann gezogen, denn die Experimente werden mit der Zeit immer aufwendiger und erfordern eine Menge logisches Denken. Eine gute Möglichkeit, seinen NDS sinnvoll zu nutzen.


und sonst noch ...
Crazy Machines (Facts)
   
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18.10.2016 Crazy Machines 3: Ab heute erhältlich




Stand: 03.01.2010
Facts
Titel: Crazy Machines
Genre: Logik
Label: dtp
Release: 01.10.2008 Nintendo DS
USK: Keine Altersbegrenzung
Release:




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Multiplayer-Modus
Multiplayer: nicht vorhanden



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